mitAIFS #3: Eva Freudenmann

Eva hat ebenfalls an unserem Au Pair Programm in USA teilgenommen. Sie hat sich um drei Kinder gekümmert!

Steckbrief

Name: Eva Freudenmann
Alter: 23
Studium/Ausbildung: Medien- und Eventmanagement in Köln
Lieblingsreiseländer: Spanien und USA dort besonders North Carolina
Nächstes Reiseziel: Australien
Wenn ich ein Tier wäre: Affe
Ich packe meinen Koffer und nehme mit: mein Handy – da ist alles drauf: Musik, Fotos, Kommunikation mit Freunden und die Möglichkeit neue Erinnerungen festzuhalten
Lieblings-Roadtrip-Song: „Gone to Carolina in my mind“ und „Happy“ (Pharell Williams)
Programm: Au Pair in America (2011-2012)
Stadt/ Region: Durham, North Carolina
Wie viele Kinder: 3 Mädels ( 1 ½, 5 und 7 Jahre alt)

 

Interview

 

Was war der spannendste Ort den du gesehen hast?

Duke Gardens in Durham – das ist ein Park der direkt an der Uni liegt, in dem ich oft mit den Kindern oder Freunden unterwegs war. Und Chicago!

 

Hast du einen Geheimtipp zu empfehlen, den man nicht im Reiseführer finden würde?

Oh ja, Scratch – eine Bäckerei in Durham in der es super leckere Doughnut-Muffin Mischungen gibt. Die Bäckerei wurde auch schon mehrmals ausgezeichnet.

 

Was war denn absolut typisch für deine Nachbarschaft bzw. die Region in der du gelebt hast?

Barbecue! 

 

Dein Aufenthalt in drei Worten

  • Exciting
  • awesome
  • just wonderful!

 

Wie sah ein typischer Arbeitstag von dir aus?

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Mmmhh… also nach dem Aufstehen habe ich beim Frühstück geholfen und die Kinder für die Schule fertig gemacht. Während die beiden älteren Mädchen dann in der Schule waren, habe ich mit der Kleinen Spiele gespielt, gebastelt und war mit ihr im Gym oder im Park. Dann habe ich ihr ein Lunch zubereitet und während sie Mittagsschlaf gemacht hat, habe ich kleinere Haushaltsarbeiten übernommen. Dann mussten wir auch los und die beiden Älteren von der Schule abholen. Wir haben dann zusammen Hausaufgaben gemacht und auch noch etwas gespielt. Den Tag abgerundet hat meist das gemeinsame Abendessen mit beiden Eltern, bei dessen Zubereitung ich auch gerne geholfen habe.

 

An welchen Moment  mit den Kindern erinnerst du dich heute noch besonders?

Als Freddy (das jüngste der drei Mädchen) zum ersten Mal meinen Namen also „Evi“ gesagt hat, das ist definitiv einer dieser Momente. Und als Annika (Freddys ältere Schwester) gesagt hat „you’re not our au pair anymore you’re our big sister!“

 

Was war deine größte Herausforderung in dem Jahr?

Mhh…die Umstellung auf einmal für drei Kinder verantwortlich zu sein – da habe ich mich am Anfang schon manchmal überfordert gefühlt, aber das hat sich nach ein paar Wochen gelegt!

 

Wie hast du deine Freizeit gestaltet?

Shoppen!!! Besonders gerne bei Marshalls und natürlich reisen. Am liebsten natürlich mit meinen 3 Au Pair Freundinnen. Meine Familie hat mit anderen Familien aus der Nachbarschaft auch öfters Nachbarschaftsparties organisiert – da waren wir regelmäßig mit von der Partie!

 

Zwei Jahre nach deinem Aufenthalt als Au Pair, wie würdest du sagen hat dich die Zeit als Au Pair verändert?

Ich bin auf jedenfall reifer und verantwortungsvoller geworden – das kommt einfach durch die tägliche Verantwortung die man trägt, man wächst mit den Aufgaben!

 

Hast du heute noch Kontakt zu deiner Familie?

Oh ja regelmäßig sogar! Wir schreiben uns auf Facebook, via Whats App, E-Mails und Skype Gespräche gehören natürlich auch dazu… Ich habe sie nach meinem Au Pair Jahr auch schon wieder zwei mal über jeweils ein paar Wochen besucht – das versuche ich eigentlich jeden Sommer!

 

Noch eine Frage zum Abschluss: Welchen Ratschlag würdest du einem zukünftigen Au Pair mit auf den Weg geben?meine Familie

Man sollte sich bewusst darüber sein, dass die Kinderbetreuung an erster Stelle steht und erst danach kommt der Spaß (Shopping, Reisen etc.) – der kommt eh nicht zu kurz! (lacht)

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